Wiek
Hafenflair und viel mehr
Um den Hafen herum (gebaut ab 1890 für die Fischerei) hat sich das Dorf entwickelt. Die Kreidebrücke (ab 1914 für den Abtransport der Kreide errichtet) gibt dem Hafen mit seinen Segel- und Fahrgastschiffen sowie den kleinen Angelbooten ein einzigartiges Flair. Sie ist heute eine Art schwebende Promenade.
Du blickst über alles und das Meer bis nach Hiddensee mit dem Dornbusch und dem Leuchtturm an der Nordspitze. Der Hafenbereich ist eine moderne Marina für rund 150 Segelyachten.
Beliebt sind auch Hochseeangeltouren, die hier starten. Segler, Surfer und Kiter kommen in Wiek ohnehin auf ihre Kosten. Und dann lässt du bei einem Gläschen Wein, Musik und einem Abendessen auf der windgeschützten Restaurantterrasse im Hafen den Tag ausklingen. Vielleicht erlebst du einen dieser romantisch-roten Sonnenuntergänge. Wahnsinn!
Ein Blick zurück: 1819 galt Wiek als größtes Dorf auf Rügen. Nach 1990 wurde der staatlich anerkannte Erholungsort umfassend saniert. Die Kurklinik war schon zur DDR-Zeit bei Kurgästen beliebt. Viele von ihnen kommen heute noch gern wieder. Alles auf dem neuesten Stand – mit Mutter-/Vater-Kind-Kuren.










